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Kommendes neues Kaiserreich: Elsass-Lothringen und mehr...
(zu alt für eine Antwort)
Gunnar Falckenperck
2020-04-22 21:26:01 UTC
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1) Das mit dem Abstammungsnachweis kommt. Wenn es jemand nicht mehr
nachweisen kann, wird die DNA modern technisch auf Abstammung geprüft.
Damit hat man keine Probleme der Unterscheidung. Illegale, Muslime und
Zigeuner kommen außer Landes. Über den Rest wird später entschieden.

2) Elsass-Lothringen kommt nicht ins deutsche Kaiserreich. Faktisch wird
dort kein/kaum mehr Deutsch mehr gesprochen und sie wollen es auch
überwiegend nicht, vor allem die junge Generation nicht.
Eine Regermanisierung ist Blödsinn und würde, wenn es überhaupt klappen
würde, 2 Generationen dauern. Eventuell kommen Sprachfazilitäten mit
mehrsprachiger Verwaltung und Amtssprache, um die Dominanz des
Französischen zu brechen, da der zentralistische Einfluss aus Paris
abnimmt. Sprachfazilität heisst aber nicht zwingend sofort Hochdeutsch
sondern erstmal Elsasserditsch. Entwicklungsrichtung und Vorbild
Luxemburg. Die Rechtsauffassung des ,,Insiders'' interessiert nicht. Er
war sicherlich noch nie in dieser Region.

3) Die Ostgebiete kommen nach den Grenzen von 1918 mit der Besonderheit,
dass Polen einen dauerhaften Zugang via dem Fluss Weichsel zur Ostsee
bekommt. Der Hafen Danzig und evtl. die ganze Stadt wird aus diesem
Grunde zweisprachig und teilautonom, gehört aber zum Deutschen Reich.
Die besagte Landbrücke Deutschland - Russland kommt damit.

4) Als Ausgleich für den Verlust der Westgebiete erhält Polen den Westen
und Nordwesten der Ukraine, insbesondere Lemberg. Außerdem damit
Flusszugang zum Schwarzen Meer.

5) Als da noch wäre das Thema Eupen-Malmedy in Belgien: Die Region
Eupen/ St.Vith ist deutschsprachig und wäre bei einem totalen Zerfall
Belgiens potentieller Anwärter einer Angliederung an das deutsche
Kaiserreich. Malmedy und Weismes sind französischsprachig und auch stolz
auf die Zugehörigkeit zum franz. Sprachraum. Kein Kandidat einer
Angliederung.

6) Das Königreich Alpenraum wird mehrsprachig und knüpft damit an alte
Traditionen an. (k.u.k.)..Italienisch wird in einigen Gebieten dann
gesprochen. Lösung regional über Sprachfazilitäten à la Belgien /
mehrsprachige Verwaltung mit Vorbild Südtirol. Die Sprachbarriere soll
generell minimiert werden - für dauerhaften Frieden in Europa.

Gunnar
Paul Herzog
2020-04-23 07:45:34 UTC
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Gunnar Falckenperck hat uns dieses gebracht :

Dazu sage ich nur eines - der "Monarchist" Eichelburg ist ein Lügner
und Betrüger, der aus Scheiße Gold macht.

Seine "Informanten" sind sprachlich erbärmliche Stammtischbrüder, die
Gerüchte liefern ohne glaubhafte Indizien, aber verpackt in
Ressentiments.

Wenn er nur Gerüchte verbreiten würde. Aber was der macht, ist viel
hinterhältiger.

Zuerst verspricht er dem Leser verschwörerisch, ihm durch Geheimwissen
einen Vorteil, einen höheren Rang, zu verschaffen.

Dann erniedrigt er ihn sofort wieder durch das Bewerfen mit
Stammtischscheiße, und infiziert ihn auch noch mit deterministischem
Gift "der Pöbel wird planmäßig rebellieren, wenn er erfährt..." - der
Pöbel, zu dem er ihn, seinen Leser, auch zählt.

Eichelburg behandelt seinen Leser wie einen Hund, den er mit einem
leckeren Würstchen anlockt, um ihm dann nur minderwertige
Fleischabfälle zu füttern.

Geld mit Desinformation machen auch andere. Aber die spucken nicht auch
noch auf die eigene Kundschaft.

Warum ist diese Seite so populär? Haben so viele Menschen aus dem
deutschsprachigen Raum keinen Funken Selbstachtung?

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